Veranstaltung „Fortentwicklung des Standarderprobungsgesetzes und des Bürokratieabbaus im Land Brandenburg“ am 29. Mai 2019 in der Stadt Teltow

Mit dem Standarderprobungsgesetz hat der Landtag Brandenburg im Jahr 2006 den Kommunen die gesetzliche Möglichkeit zur befristeten Freistellung von landesrechtlichen Standards gegeben, um eigene Ideen für mehr Service und Bürgernähe vor Ort auszuprobieren. Ziel des Standarderprobungsgesetzes war es, neue Maßnahmen zum Bürokratieabbau zu erproben, auszuwerten und erfolgreiche Modelle für eine landesweite Anwendung zu empfehlen. Besonders in den ersten Jahren konnte eine Vielzahl an kommunalen Projekten und Ideen erfolgreich umgesetzt werden. Nach jetzigem Rechtstand läuft das Standarderprobungsgesetz allerdings zum 21. September 2021 aus.

Auf der Veranstaltung soll u. a. mit den Landtagsabgeordneten Tina Fischer (SPD), Dr. Saskia Ludwig (CDU) und Ralf Christoffers (DIE LINKE) sowie Staatssekretärin Katrin Lange (Ministerium des Innern und für Kommunales) mit den Mitgliedern des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg die Zukunft des Standarderprobungsgesetzes und des Bürokratieabbaus im Land Brandenburg diskutiert werden. Ziel der Veranstaltung soll ein reger Austausch zwischen Vertretern der Landespolitik und der kommunalen Familie sein, um gemeinsame Ansätze der Fortentwicklung und Ausweitung von Standarderprobungen und der Normenvereinfachungen im Hinblick auf die kommende Legislaturperiode zu erörtern.

Wir laden Sie herzlich zur Veranstaltung „Fortentwicklung des Standarderprobungsgesetzes und des Bürokratieabbaus im Land Brandenburg“

 am Mittwoch, den 29. Mai 2019,
 von 15:30 bis 18:00 Uhr
 in den Ernst-von-Stubenrauch-Saal
 des Rathauses der Stadt Teltow
 Marktplatz 1 - 3
 14513 Teltow

ein.

Weitere Details können Sie dem Programm entnehmen. 

Wir hoffen, dass die Veranstaltung auf Ihr Interesse stößt. Einen Anmeldebogen finden Sie hier.

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